Tipps zur Gestaltung Deiner Bilderwand:

Anleitung Bilderrahmen aufhängen

Die meisten Menschen möchten, dass ihre Wohnung nicht nur wohnlich wirkt, sondern auch etwas über sie selbst erzählt. Nicht nur mit dem Mobiliar oder mit Farben kann man etwas über sich selbst preisgeben, sondern auch mit Bildern. Dennoch ist es häufig nicht leicht die richtigen Bilder für die eigene Wohnung zu finden und diese richtig aufzuhängen.

Werden Bilder richtig aufgehängt, verhelfen sie dem Raum perfekt zu einem neuen Look. Wenn man sorgfältig plant, wie man die Bilderrahmen richtig aufhängen sollte, kommt die Bilderwand gut zur Geltung. Kaum etwas ärgert mehr als wenn ein Bild schief hängt oder die Bohrlöcher falsch platziert wurden. Hierfür hilft die nachfolgende Bilderrahmen aufhängen Anleitung.

Hier gibt es die Anleitung als Download.

Werkzeuge zum Rahmen aufhängen

Zum Bilderrahmen richtig aufhängen werden verschiedene Werkzeuge benötigt. Um die Rahmen aufhängen zu können, empfiehlt die Bilderrahmen aufhängen Anleitung folgende Gegenstände:

- Papierschablone
- Metermaß
- Bleistift
- Kreppband

Bei leichten Bilderrahmen:
- Nagel
- Hammer

Bei schweren Bilderrahmen zusätzlich:
- Dübel und Schrauben
- Bohrer und Bohrmaschine

Außerdem benötigt werden:
- Wasserwaage
- und natürlich Bilderrahmen

 

1. Vorbereitung zum Bilderwand aufhängen

Die richtige Anordnung der Bilderrahmen bei der Gestaltung einer Bilderwand stellt sich häufig als schwieriger heraus als das Aufhängen des einzelnen Rahmens. Daher wird in der Bilderrahmen aufhängen Anleitung dazu geraten die Anordnung seiner Bilderwand im Vorfeld zu testen. Dazu werden die Bilderrahmen, am besten auf dem Boden oder auf dem Tisch, in der gewünschten Anordnung ausgelegt. Mit dieser visuellen Unterstützung kann das spätere Ergebnis besser abgeschätzt werden.

Beim Anordnen der Bilder an der Wand hat man nun verschiedene Möglichkeiten. Je nach Motiven der Bilder kann mit diesen Motivgruppen sowie mit den Blick- und den Bewegungsrichtungen gespielt werden. Auf diese Weise lässt sich mit den Bildern eine Dramaturgie herstellen. So erzeugen z.B. schwarze und weiße Rahmen bei schwarz-weiß Fotografien eine besondere Wirkung.
Da es bei der Bilderwanderstellung so viele Möglichkeiten gibt, liegt bei den Bilderrahmen-Sets von Photolini liegt auch immer ein Infoblatt mit Beispielen für eine Anordnung der Bilder bei.
Hat man sich für unterschiedlich große Bilder entschieden, so empfiehlt es sich beim Rahmen aufhängen die größeren Bilder innen zu positionieren und die kleineren Bilder um diese herum anzuordnen. In kleineren Räumen empfiehlt es sich, die Bilderwand in strenge vertikale oder horizontale Linien aufzuhängen, um den Raum optimal auszunutzen. Bilder unterschiedlicher Größen können in Bildgruppen, wie Inside-The-Lines oder Petersburger Hängung, geordnet dem Raum ein modernes Ambiente verleihen.

 

2. Die richtige Position finden – Bilderwand Anleitung

Möchte man Bilderrahmen richtig aufhängen, so empfiehlt die Bilderrahmen aufhängen Anleitung, diese in Augenhöhe zu positionieren. Diese Position bringt die Bilder am besten zur Geltung. Die Mitte der Bilderwand sollte daher in etwa 1,60 Meter Höhe ausgerichtet wird. Soll die Bilderrahmen Aufhängung gegenüber einem Sofa oder anderen Sitzmöbeln vorgenommen werden, so sollten die Bilderrahmen etwas niedriger angebracht werden, denn die Bilderwand wird dort eher im Sitzen wahrgenommen. Da eine Bilderwand mehrere Bilder umfasst, sollte der Umriss der Wandfläche, an der die Bilder positioniert werden sollen, mit Kreppband markiert werden.

 

3. Platzieren der Schablonen an der Wand

Nach der Bild aufhängen Anleitung wird das größte Bild innerhalb der abgeklebten Wandfläche als Erstes platziert. Beinhaltet die Bilderwand mehrere große Bilder, so sollten diese entweder klar zueinander positioniert oder locker und “zufällig” an der Wand verteilt werden. Die jeweils kleineren Formate füllen nun Stück für Stück die Lücken aus. Die Abstände der Bilderrahmen zueinander sollten in etwa gleich sein.

Äußerst hilfreich bei der genauen Platzierung der Rahmen sind Papier-Schablonen. In der exakten Größe der aufzuhängenden Bilderrahmen erleichtern sie die Positionsfindung ungemein. Die Markierung auf der Schablone zeigt genau an, an welcher Stelle der Nagel oder die Schraube platziert werden muss. Daher werden bei den Bilderrahmen von Photolini auch standardmäßig Papier-Schablonen mitgeliefert. Die Papier-Schablonen kann man sich jedoch auch einfach selbst herstellen.
Hat man keine Papier-Schablone zur Hand, so gibt es trotzdem eine Methode um seine Bilderwand richtig zu platzieren. Um die genaue Position des oder der Aufhängepunkte zu ermitteln, muss dann die Breite der Rahmen ausgemessen werden. Diese Breite wird nunmehr mit Hilfe des Bleistiftes an die Wand übertragen. Links und rechts sollten zwischen 3 und 6 cm Platz gelassen werden, um die Abstände zu den weiteren, dort anzubringenden, Bildern zu wahren. Benötigt ein Bild zwei Aufhängepunkte, so kann mit Hilfe der Wasserwaage überprüft werden, ob sich diese in der gleichen Höhe befinden. Die Ausrichtung der Wasserwaage kann sich nach der Deckenlinie, nach anderen größeren Objekten im Raum, wie Türen oder Fenstern, oder auch nach anderen, bereits vorhandenen, Bildern richten.

4. Die Wahl der richtigen Befestigung – Nagel oder Dübel

Bei leichten und kleineren Bilderrahmen reicht die Aufhängung durch einen Nagel. Dieser wird vorsichtig mit einem Hammer an der vorgezeichneten Stelle in die Wand geschlagen. Hierbei sollte auf eine leichte Neigung des Nagels nach oben geachtet werden, um ein Abrutschen des Bilderrahmens zu verhindern.
Bei schweren und großen Bilderrahmen ist es ratsam diese mit Dübeln und Schrauben an der Wand zu befestigen. Die Auswahl der Dübel richtet sich hierbei nach der vorhandenen Wand. Wer das Material der Wand nicht kennt, kann Universaldübel verwenden. Diese sind in der Regel für die meisten Wandmaterialien geeignet. Die Stärke des verwendeten Bohrers richtet sich nach dem Durchmesser des zu verwendenden Dübels. Das Loch in der Wand wird auf die Länge des Dübels gebohrt. Der Dübel wird danach mit Hilfe eines Hammers vorsichtig in das vorgebohrte Loch geschlagen. Danach kann die passende Schraube oder ein Haken eingedreht werden.

 

5. Bilderrahmen aufhängen

Sind alle Vorbereitungen getroffen - die Wahl der Motive und die Bilderwandanordnung stehen, die Umrisse sind mit Hilfe von Kreppband, Bleistift und Schablonen an die Wand gebracht und die Nägel oder Dübel sind an der richtigen Position in die Wand gehämmert bzw. gebohrt worden – so kommen endlich die Bilderrahmen zum Einsatz. Diese müssen nun lediglich an der geplanten Stelle auf den Nagel oder Haken gehangen werden. Die Bilderrahmen aufhängen Anleitung empfiehlt hier noch einmal mit der Wasserwaage zu prüfen, ob die Rahmen auch wirklich alle gerade hängen.

 

6. Die fertige Bilderwand

Wurde der Bilderrahmen aufhängen Anleitung bis hierher gefolgt, so hängt nun die fertige Bilderwand an gewünschter Stelle. Diese kann jetzt ihren Teil zur besonderen Atmosphäre im Wohnraum beitragen.

Hier gibt es die Anleitung als Download.
 
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